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Alois Zoll empfiehlt das interessante und spannende Buch "Marignano" von Markus Somm. Weiter lesen >>

Leserbriefe

Die Islamkritikerin Saïda Keller Messahli in Luzern ...Weiter lesen >>

EU
Reine Angstmacherei PDF Drucken E-Mail
Aktuelles - EU
Montag, den 21. September 2020 um 00:00 Uhr

 Wenn ich die offiziellen Stellungnahmen der Gegner der Begrenzungsinitiative (BGI) höre wird’s mit fast schlecht. Die ganze Kampagne ist nur auf Angstmacherei ausgerichtet. Angst war aber schon immer ein schlechter Ratgeber. Die Fakten zählen. Da sind im Moment die besseren Argumente bei den Befürwortern. Bei den sechs betroffenen Abkommen der Bilateralen 1 sind die Vorteile mehrheitlich bei der EU. Wer glaubt die EU wolle nur noch mit 28-Tönnern durch die Schweiz fahren liegt falsch. Wer glaubt die Lufthansa bzw. Deutschland habe ein Interesse, dass die SWISS als bisher beste Milchkuh eingeschränkt wird liegt falsch. Wer glaubt die EU verzichtet auf Exporte in die Schweiz von 167 Milliarden Euro liegt falsch. Einzig bei der Regelung der technischen Handelshemmnisse besteht bei einer allfällig notwendigen Kündigung der Personenfreizügigkeit ein Mehraufwand für unsere Unternehmen. Diese sind aber mit einem vertretbaren finanziellen Aufwand auszugleichen. Viele weitere Beispiele könnten hier erwähnt werden, bei der die EU bei einer Kündigung des Freizügigkeitsabkommen nur Nachteile einfangen würde. Es handelt sich bei der Begrenzungsinitiative nicht, wie immer behauptet wird, um eine Kündigungsinitiative. Es gibt der EU die Möglichkeit mit der Schweiz innerhalb eines Jahres neue Bedingungen auszuhandeln.  Die Behauptung «Es ist nicht Zeit für Experimente» sticht nicht. Fakt ist, die Begrenzungsinitiative ist kein Experiment, sondern die Lösung der Probleme, die uns die Personenfreizügigkeit bringt und gebracht hat. Entgegen den Behauptungen in den nun laufenden Inseraten der Gegner, werden wir weiter ausländische, benötigte Fachleute in der Schweiz arbeiten lassen. Also für mich ist klar: Es gibt nur eine Antwort am 27. September 2020, ein JA zur BGI. 

 

Ueli Brügger
Grossmorgen 5, 8840 Einsiedeln
Mitglied der Aktiven Senioren Luzern

 
Leserbrief PDF Drucken E-Mail
Aktuelles - EU
Mittwoch, den 19. August 2020 um 17:06 Uhr

 Begrenzungsinitiative:

Wie man der Presse entnehmen konnte, setzen sich 4 Bundesräte dafür ein, die SVP Initiative mit allen Mitteln zu verhindern. Allen voran die FDP mit ihrer Bundesrätin Keller Suter. Ihr und allen andern Parteien inkl. Economie Suisse außer der SVP geht es um kurzfristige Vorteile und vergisst die bleibenden Schäden, die ich nachstehend aufliste. Sie handeln nach dem Prinzip, mit kurzfristigen Vorteilen die Taschen zu füllen und denken: Nach mir die Sintflut. Alle Nachteile mit einer 10 oder sogar 15 Millionen Schweiz ist ihnen egal. Ebenso die einer total zubetoniert Landschaft und verstopften Autobahnen. Überfüllte Züge und Gedränge beim öffentlichen Verkehr. Wegen dem stetigen Platzmangel setzt man neuerdings auf verdichtetes Bauen. Aber es ist nicht jedermanns Sache, so zu wohnen wie in einem Kaninchenstall. An unseren Schulen wird es auch immer schlechter, weil viele Kinder d.h. bis zu 80% pro Klasse sprachunkundig sind und den Unterricht behindern. Dann das schlimmste. Immer mehr Arbeitnehmer 50+ verlieren ihre Stelle und werden durch Ausländer ersetzt. Durch diesen  Unsinn, immer mehr Ausländer in die kleine Schweiz zu lassen  werden auch unsere Sozialwerke wie AHV-IV-Arbeitslosenkasse in den Ruin getrieben. Und die Frage, wer zahlt die Schulden die überall entstehen: Natürlich der Steuerzahler. Es gäbe noch viele Punkte aufzulisten. Eines ist aber so sicher wie das Amen in der Kirche. Wenn wir jetzt nicht bald einen mutigen Schritt zum Anhalten machen, werden wir bald böse Überraschungen erleben. Und wer die Lügen aus Bern und unserer Medien glaubt und entsprechend stimmt, wird spätestens wenn er selbst auf der Straße steht,  merken dass er am 27.09.20 falsch gestimmt hatte. Aber um das zu verhindern empfehle ich Ihnen, mit mir ein Ja in die Urne zu legen. Noch eine Frage die sich mir aufdrängt: Wann wenn nicht jetzt, wollen wir dem überbordenden Unsinn Einhalt gebieten. Vermutlich erst wenn wir als Staat ebenfalls ruiniert sind ??

Vinzenz Vogel Ebikon

 
Schreiben des SSR an den Bundesrat PDF Drucken E-Mail
Aktuelles - EU
Dienstag, den 28. Juli 2020 um 07:31 Uhr

 Sehr geehrter Herr Bundesrat Sehr geehrter Herr Koch

 

Der Schweizerische Seniorenrat dankt Ihnen für Ihre umsichtige Führung der Schweizer Bevölkerung durch die aktuelle Krise. Wir anerkennen, dass Sie ihr Augenmerk besonders auf die Gesundheit von Seniorinnen und Senioren legen.
Wir müssen jedoch auch feststellen, dass nach wie vor noch vieles in Zusammenhang mit Covid19 unklar ist. Es ist noch weitgehend unbekannt, wie das Virus seine Wirkung auf den Menschen entfaltet. Ist es die Menge der Viren die den Unterschied macht, ob man tatsächlich erkrankt oder nicht? Der Virologe Christian Drosden vermutet, dass die Krankheit darum häufig das Gesundheitspersonal trifft. Oder sind Menschen mit Gendefekten oder einer bestimmten Blutgruppe besonders gefährdet? Ist es grundsätzlich eine geschwächte Immunabwehr, müssen bestimmte Vorerkrankungen vorliegen, oder ist es einfach generell das Alter über 65?
Der Seniorenrat ist überzeugt, dass Hochaltrigkeit ein höheres Risiko bedeutet an Covid-19 zu sterben. Doch die meisten an Covid-19 Erkrankten, so die Zahlen aus China und Deutschland, scheinen der Altersgruppe zwischen 35 und 59 Jahre anzugehören. Damit bestätigt sich, dass letztlich Menschen jeden Alters mit Vorerkrankungen gefährdet sind – dass also nicht das Alter, sondern das Vorhandensein von Vorerkrankungen entscheidend ist. Darum gilt es Massnahmen zu treffen, die alle schützen. Offen ist für uns auch der Aspekt, wie weit das soziale Umfeld einen Einfluss hat. Zahlen aus der USA lassen dies vermuten.
Mit Sorge verfolgen wir die vornehmlich auf die Seniorinnen und Senioren fokussierte Medienkampagne. Was bringt das Ausspielen von Wirtschaft versus Gesundheit – oder Jung gegen Alt? Soll den Alten die Schuld an der wirtschaftlichen Folgen dieser Krise in die Schuhe geschoben werden? Damit wird einer Entsolidarisierung der Gesellschaft Vorschub geleistet, deren Nachwirkung weit über die Pandemie hinaus schwerwiegende Folgen nach sich ziehen wird.
Wenn selbst die SAMW, die Schweizerische Akademie für medizinische Wissenschaften, sich nicht scheut, die überlebenswichtige Intensivpflege durch eine Altersgrenze zu limitieren, und mit einer Umfrage in Erfahrung bringen will, welches Leben es wert ist, gerettet zu werden angesichts der Knappheit an Beatmungsgeräten, dann befinden wir uns auf gefährlichem Terrain.
 
Wir bitten Sie, diesen Tendenzen entgegenzutreten und aufzuzeigen, dass nicht alle Seniorinnen und Senioren automatisch gefährdet sind oder generell der Risikogruppe angehören. Bereits heute werden über 65-Jährige in der Öffentlichkeit beim Einkaufen oder Spazieren kritisch angeschaut, was viele verunsichert sind, und sich zunehmend aus dem sozialen Leben zurückziehen und vereinsamen. Daher ist es u.E. wichtig, dass klar kommuniziert wird, wann und wie Menschen über 65 Jahre wieder am sozialen Leben teilnehmen können. Was es braucht – und da teilen wir Ihre Meinung - sind intelligente Lösungen, um allen gefährdeten Personen den Selbstschutz zu erleichtern.
Der SSR dankt dem Bundesrat für seinen grossen Einsatz in dieser schwierigen Zeit und hofft, dass der Bundesrat unserem Anliegen im Interesse aller älterer Menschen Rechnung tragen wird.
 
Freundliche Grüsse
SSR Copräsidium
 
Bea Heim und Roland Grunder
 
Terraineroberung im Namen Allahs PDF Drucken E-Mail
Aktuelles - EU
Mittwoch, den 25. Januar 2017 um 15:37 Uhr

Terraineroberung im Namen Allahs

Carmen von Däniken

„In der Schweiz werden – wie auch in Europa – Moscheen gebaut mit dem Segen der Politik. Unwissend darüber, dass mit gewaltigen Finanzspritzen der Golfstaaten ein einziges Ziel verfolgt wird: Die Verbreitung eines ultrakonservativen Islams saudischer Prägung“. Saïda Keller-Messahlis Botschaft tönt unaufgeregt, wie das Erklären eines Kochrezeptes. Und doch ist der Inhalt von höchster Brisanz. Zur Zeit entstehe für 12 Mio. Franken in Mulhouse das grösste europäische Zentrum des Islams, finanziert durch Katar. Eine neue Moschee stehe in Volketswil, eine in Netstal Glarus, eine in Wil im Bau und in Frauenfeld sei bereits der Spatenstich für ein weiteres 4-Millionen-Projekt erfolgt. Es gehe den Golfstaaten laufend um Terraineroberung, wie zum Beispiel auch beim Bürgenstock-Resort.

Als 8-Jährige in der Schweiz

„Woher hat Frau Keller dieses Wissen?“ fragen sich die rund 100 Zuhörer des BPW1-Anlasses vom letzten Dienstag. Die Erkenntnis kommt aus ihrer eigenen Geschichte: Sie ist 1957 als fünftes Kind einer Landarbeiterfamilie in Tunesien geboren. Der Vater blind. Das Geld knapp. Dank einem Projekt von Terres des Hommes kommt sie als Achtjährige in die Schweiz zu einer Pflegefamilie nach Grindelwald. Hier staunt sie über die protestantische und katholische Religion, denn Religion war in ihrer Familie in Tunesien selten ein Thema. Auch Verschleierungen und Kopftücher gab es nicht, ein Kopftuch sah man höchstens bei alten Frauen. Es war in der Zeit, als Habib Bourguiba eine laizistische Republik gründete, was soviel hiess, wie die Nichteinmischung religiöser Würdenträger in staatliche Belange. Laizistisch organisiert waren alle nordafrikanischen Staaten. Die Scharia wurde von Bourguiba abgeschafft und die Gleichberechtigung der Geschlechter im Gesetz festgeschrieben. „Tunesien führte das Frauenstimmrecht sogar 15 Jahre vor der Schweiz ein“, erklärt Frau Keller.

Doppelmoral im Flugzeug

Die überraschende Scheidung ihrer Gastfamilie in Grindelwald trifft Saïda schwer. Von einem Tag auf den andern muss sie ihre Koffer packen. Sie liebt die anfänglich bedrohlichen Berge und kämpft nun mit Sprachproblemen in der Heimat. Das Arabische hatte einem berndeutschen Dialekt Platz gemacht. Doch im Vordergrund steht einzig und allein: zurück in die Schweiz und studieren! Doch das Geld ist knapp. Sie heuert als Hostess bei einer saudischen Airline an. Hier lernt sie auch die Doppelmoral des nach salafistischen Grundregeln praktizierenden Islams kennen: „In der Flugzeugtoilette zogen die saudischen Frauen jeweils ihren „Stoff-Sack“ aus und kleideten sich nach westlicher Manier mit Minirock und Stilettos. Und die Männer deckten sich – trotz Alkoholverbot – mit Spirituosen ein.“ Doch diese Beobachtungen nimmt sie gelassen. Nach zwei Jahren hat sie genug Geld beisammen und startet ihr Jus-Studium in Zürich. Weitere Ausbildungen folgen. Sie heiratet und hat zwei Söhne. Der 9/11-Anschlag auf die Türme des World Trade Centers wie auch das Buch „Die Krankheit des Islam“ von Abdelwahab Meddeb rütteln sie wach: „Die Salafisten bekämpfen die Gesellschaft, deren Schutz sie geniessen!“

Mit Bestürzung muss Saïda Keller-Messahlis zusehen, wie der arabische Frühling in ihrer Heimat die Frauen in Nikabs kleidet und ihre Rechte beschneidet. Die stärkste politische Kraft wird die Muslimbruderschaft, die einen islamischen Staat mit islamischer Rechtsprechung, sprich Scharia anstrebt. Heute ist Tunesien seit der Revolution eine parlamentarische Republik, die in etwa vergleichbar ist mit Bourguibas Gesetzgebung. Doch das demokratische Gefüge ist sehr fragil.

Brandgefährlich

„Der grosse Religionskampf wird im Moment innerhalb der islamischen Länder ausgetragen. Was im Westen ausgetragen wird, ist ein Kampf der Islamisten gegen die demokratische Gesellschaft“. Sie sei froh, dass nun der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg entschieden hat, dass Schwimmunterricht auch für muslimische Mädchen Pflicht sei, meint Saïda Keller-Messahli. Anfänglich habe sie die beiden konvertierten Figuren um den Islamischen Zentralrat (IZRS) Nicolas Blancho und Qassim Illi , belächelt. Sie seien aber brandgefährlich. Nicolas Blancho habe in Saudi Arabien studiert und spreche perfekt die Sprache. Was bedenklich sei, ist der Name „Islamischer Zentralrat“, denn auf Arabisch erhalte der Name eine ganz andere Dimension. Kein Wunder erhalten sämtliche islamistischen Beiträge in Europa grössere Beachtung im arabischen Raum. Sie erinnere sich vor allem an die deutsche Talkshow „Anne Wille“ mit der konvertierten Nora Illi im Nikab. Die ganze Sendung sei umgehend online mit arabischen Untertiteln platziert und Nora Illi in höchsten Tönen gelobt worden.

Saïda Keller-Messahlis grösstes Anliegen ist, dass ein Islamgesetz diskutiert und vor allem einmal artikuliert wird, was wir nicht mehr akzeptieren sollten, wie z.B. die Diskriminierung von Frauen, die Finanzierung und Fernsteuerung der 300 Moscheen vom Ausland, die Lies!-Stände der Salafisten, die radikalen Wanderprediger in den Moscheen, schlicht – die Verhinderung einer islamistischen Parallelgesellschaft.

1 BPW, steht für Business & Professional Women und ist schweiz- und weltweit der bedeutendste Verband berufstätiger Frauen in verantwortungsvollen Positionen.

 
Chlaushöck 2016 PDF Drucken E-Mail
Aktuelles - EU
Donnerstag, den 08. Dezember 2016 um 12:54 Uhr

 

Draussen ist es kalt, dicker Nebel hat sich seit Tagen über das Mittelland gelegt. Wir, die Mitgliederinnen und Mitglieder der "Aktiven Senioren Luzern“, machen es uns im heimeligen Säali des Bahnhöfli Rothenburg gemütlich. Der Präsidenten Hans Jörg hat uns eingeladen zum diesjährigen Chlaushock.

15 Personen an der Zahl - leider mussten sich einige entschuldigen lassen - geniessen den vom Präsidentenpaar offerierten Chlaus-Apéro mit obligaten Erdnüssli, Manderinen und Schokikugeln. An dieser Stelle sei den Spendern herzlich gedankt!

Eingangs richtet Hans Jörg einige nette Worte an die Anwesenden. Mit einer Schweigeminute gedenken wir unserer leider verstorbenen Pia Schwendemann.

 

Der Präsident erhebt das Glas zum Anstossen!

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 v.l.n.r:

Carmen, Werner, Franz, Josef, Hans Jörg: Regula, versteckt Regina, Robi, Peter, Julie, Franz, Franz und Bruno.

 

Nach einem feinen Mittagessen à la carte geniessen wir das gesponserte Dessert: feiner Luzerner Lebkuchen aus der Backstube von Josephs Frau. Der Gourmet Köchin gebürt ein grosses Lob und ein herzliches Dankeschön!
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 v.l.n.r.: Carmen, Werner, Franz, Alois, Josef, im Vordergrund Regina und Regula

 

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v.l.n.r.: Hans Jörg, Regina, Robi, Peter, Julie, Franz, Franz, Bruno


Allen Mitgliederinnen und Mitgliedern wünschen wir frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr.

 

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Mitglied werden PDF Drucken E-Mail
Aktuelles - EU
Dienstag, den 02. Februar 2016 um 18:01 Uhr

 

Kommen Sie an einen unserer Anlässe und lernen Sie unsere Mitglieder kennen oder rufen Sie uns an oder senden Sie ein Mail:

Präsident Hans Jörg Hauser
Eichenweg 4a
6205 Eich
Tel.: 041 461 06 66

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Gerne dürfen Sie sich auch direkt bei uns anmelden: Hier geht's zum Anmeldeformular.

 
Mitgliedschaft als Aktiver Senior oder Aktive Seniorin:

Männer und Frauen im Kanton Luzern erhalten ab dem 60. Altersjahr die Mitgliedschaft aufgrund der Abgabe einer Beitrittserklärung und der Leistung des jährlichen Beitrages. Sie können an allen Anlässen der Aktiven Senioren teilnehmen und werden dazu eingeladen.

 
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