Die Räuber, aber nicht von Schiller Drucken
Aktuelles - Aussenpolitik
Samstag, den 20. November 2010 um 19:26 Uhr

Seit Ihrer Gründung vor nur rund 300 Jahren herrscht in der USA die Räuberei nach Gut und Geld. Dafür lassen alle Hemmungen fallen obwohl sie immer vorgibt, ein frommes und friedliebendes Land zu sein. Insbrünstig singen sie die Nationalhymne bei jedem Anlass, aber sprechen anderen Länder jeden Patriotismus ab, oder bezeichnen ihn als Rassismus.

 

Diese Gier nach immer mehr hat sie zu einem Konsumier-Staat auf Pump gemacht, aber vieles ist nur Fassade wie in einem Westernfilm. Dieses vom Staat geförderte auf Pump leben hat die USA zur Rückkehr ins Eroberer-Zeitalter gebracht. Was man nicht hat, wird mit einem Überfall einfach von den Anderen gestohlen. Was Früher Weide und Wasser war, ist heute Öl und hörige Regierungen.

Die bei diesen "Friedensbringenden" Überfällen getöteten und verletzten Menschen, sowie die zerstörte Natur wird bewusst als "Begleiterscheinung" in Kauf genommen.
Als Entschuldigung stimmen sie dann immer die alte Leier an, sie wollen Frieden bringen, oder ihre innere Sicherheit sei gefärdet.
Dass sich ihr Patenkind Israel gleich gebährdet, ist deshalb kaum verwunderlich.

Diese US-Mentalität wird zur Zeit bei der grössten Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko ein weiteres Mal deutlich. Dem Öl und dem Kapital wird die Natur geopfert. Der Nobelpreisträger Al Gore ist also nur weine weitere Disney-Figur.

Denn jede Ölfirma braucht ja zuerst eine Borbewilligung und diese erteilt ja die Regierung. Also ist die Regierung schuld am ganzen Schlam(m)assel.
Der Ölfirma eine Busse zu geben und ist sie noch so gross, ist doch reine Augenwischerei. Mit einem weltweiten Cent-Aufschlag beim Benzin ist die ganze Busse in einem Monat wieder drin.