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Alterslimite in der Vorsorge, unser Nationalrat Franz Grüter fordert vom Bundesrat eine Gesetzesanpassung   weiter lesen >> 

 

Alois Zoll empfiehlt das interessante und spannende Buch "Marignano" von Markus Somm. Weiter lesen >>

Leserbriefe

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Einladung Samichlausessen PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 23. November 2016 um 07:30 Uhr

Eich, 23. November 2016

Liebe Aktive Seniorinnen und Senioren

Ich freue mich auch dieses Jahr, Euch zum vorweihnachtlichen Samichlausessen einladen zu dürfen. Dieses findet wie folgt statt:

Datum:     Mittwoch, 07. Dezember 2016, 11.30 Uhr

Ort:          Gasthaus Bahnhof, Hasenmoosstrasse 5, Rothenburg Station

Ich freue mich, wenn möglichst viele Aktive, Ehemalige, Interessenten und Freunde an diesem Anlass teilnehmen können.

Wir werden vor dem Essen mit Samichlaus-Verpflegung den Apéro geniessen und miteinander über Gott und die Welt diskutieren.

Aus organisatorischen Gründen des Restaurants ist eine Anmeldung erforderlich. Ich bitte euch deshalb um An-/Abmeldung bis zum 05. Dezember an meine Adresse. Besten Dank.

Ich freue mich, alle von euch an diesem informellen Anlass begrüssen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüssen

HJHauser

Hans Jörg Hauser, Präsident

 

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Hinschied Pia Schwendemann PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 11. November 2016 um 14:14 Uhr

Liebe Aktive Senioren

Heute habe ich die traurige Nachricht erhalten, dass unser langjähriges Mitglied Pia Schwendemann nach langer Krankheit verstorben ist. Trotz ihrer Krankheit nahm sie so weit möglich an unseren Anlässen teil. Die Akteven Senioren Luzern behalten Pia als engagiertes, aktives Mitglied in bester Erinnerung.

Die Abschiedsfeier findet wie folgt statt: Dienstag 22. November 2016, 09.00 Uhr, Paulus Kirche, Luzern.

Bitte teilt mir mit, wenn Ihr an die Abschiedsfeier geht.

Danke und Gruss

Hans Jörg

>>Todesanzeige

 

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Alterslimite in der Vorsorge PDF Drucken E-Mail
Aktuelles - Innenpolitik
Freitag, den 03. Juni 2016 um 15:05 Uhr

 

Berufliche Vorsorge auch für erwerbstätige Personen über 70 Jahren

Ende Mai. 2016

Mit einer Motion hat unser Nationalrat Franz Grüter Ende Mai den Bundesrat beauftragt, gesetzliche Anpassungen vorzunehmen, damit in der Schweiz erwerbstätige Personen, die über 70 Jahre alt sind, weiterhin im Rahmen der beruflichen Vorsorge Einzahlungen auf das Säule 3a Konto tätigen können.

In seiner Begründung weist er darauf hin, dass die Schweizer Wirtschaft aufgrund der Alterspyramide zunehmend auch auf ältere Arbeitnehmer angewiesen sein wird. Die stetig steigende Lebenserwartung des Menschen ist erfreulich und bedeutet auch, dass viele unter uns viel rüstiger sind als früher und bis ins hohe Alter aktiv am Erwerbsprozess teilnehmen können und dies auch wollen. Somit sollte es auch im Interesse des Staates sein, wenn Leute bis ins hohe Alter ihr Gespartes steuerlich privilegiert im Rahmen der 3a Säule auf die Seite legen. Davon betroffen sind insbesondere Selbständigerwerbende, welche nicht ein grosses Vermögen angespart haben und unter Umständen nicht BVG versichert sind.

Die Alterslimite wird im Kreisschreiben Nr. 18 der direkten Bundessteuer festgelegt. Wir zitieren unter anderem: „Ab Vollendung des 69. Altersjahrs (Frauen) bzw. 70. Altersjahrs (Männer) besteht keine Abzugsberechtigung mehr, auch wenn weiterhin ein AHV/IV-pflichtiges Einkommen erzielt wird.“ - Franz Grüter war sich dessen nicht bewusst, sei aber von verschiedenen Aktiven Senioren hinsichtlich diesem Anliegen angesprochen worden. Die Motion wurde von diversen Vertretern verschiedener Parteien unterstützt.

Wir möchten an dieser Stelle Franz Grüter für seinen Einsatz und für seine Bemühungen in unserem Interesse bestens danken und wünschen ihm mit seiner Motion viel Erfolg im Parlament.

 

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Leserbriefe PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 03. Februar 2016 um 20:41 Uhr

Die Aktiven Senioren freuen sich über jeden Leserbrief, den Sie unserem Webmaster schicken! Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

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4. Nov. 2016

Steuererhöhung vors Volk

Heute setzt im Kanton Luzern der Kantonsrat den Steuerfuss fest. Dann besteht die Möglichkeit nach der Verabschiedung einer Steuererhöhung durch das Parlament das Referendum zu ergreifen. Das ganze Prozedere mit dem Sammeln der Unterschriften, der Publikation im Kantonsblatt usf. braucht viel Zeit. Dazu kommt, dass nach der Publikation im Kantonsblatt ca. ab Mitte Dezember und über die ganzen Feiertage und in gewissen Jahren sogar während der Fastnacht viel Zeit verstreicht , was die Wahrnehmung des demokratischen Rechts enorm erschwert.

Deshalb hat die SVP des Kanton Luzern mit über 4500 Unterschriften eine Kantonale Initiative eingereicht: " Steuererhöhung vors Volk“. Aber der Regierungsrat und alle Kantonalparteien außer der SVP sind gegen dieses Ansinnen. Man lässt sich vom Volk nicht gerne dreinreden und stemmt sich mit fadenscheinigen Argumenten dagegen. Dies trotzdem das auf anderen Ebenen zum Beispiel in den Gemeinden einwandfrei funktioniert. Ich denke das Volk ist Mündig und sehr wohl in der Lage über den Steuerfuss abzustimmen.

Darum liebe Stimmbürger, legen Sie am 27. November 2016 ein Ja in die Urne und bezeugen Sie damit, dass Sie mitbestimmen wollen, was mit Ihrem Geld geschieht.

Vinzenz Vogel,   Ebikon

 

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Sparen will niemand
Ausgabe LUZ vom 3. Oktober

Und wer schaut zu den Versicherten?

Jürg Ackermann hat nur halb recht. Weder das Bundesamt (BAG), die Ärzte, Spitäler, noch die Krankenkassen wollen wirklich sparen. Aber die andere Hälfte, die Versicherten, die die jährlichen Prämienerhöhungen wohl oder übel berappen müssen, können nicht sparen. Meine Frau und ich haben Franchisen von je 2500 Franken. Das BAG hat tiefere Franchisen schon andiskutiert. Das hiesse, Krankheitskosten und -prämien in die Höhe zu treiben. Für Versicherte würde ein Bonus von 5 Prozent, wenn sie keine Leistung beanspruchen, das Sparen reizvoller gestalten. Raucher sollten 5 Prozent mehr Prämie zahlen; Personen mit einem BMI von 30 plus auch 5 Prozent mehr. Das wären einfache Massnahmen, die Sparen attraktiv machen. Es ist einfach: Das Verursacherprinzip sollte vermehrt funktionieren.

Alois Zoll, Meierskappel

 

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 7. Okt. 2016

Wir dürfen Brüsseler Bürokraten nicht wehtun

Ich habe noch nie eine Partei angegriffen, aber jetzt ist genug. Jetzt ist mir der Kragen geplatzt. Bei der FDP. Die Liberalen geht die Post ab. Die EU-Turbos wollen mit weissen Fahnen und Kniefall nach Brüssel. Es Schneider-Ammannelet, Burkhalteret, Markwalderet, Fluryet, Mülleret und Gösselet. Letztere war vor zehn Tagen in der „Arena“ mit Immernoch-Student und Politprofi Cédric Wermuth (SP) an einem Tisch mit gleichen Meinungen. Leider sind die FDP-ler nach links gerutscht und suchen dort um Hilfe. Daher will die FDP fremde Richter und offene Grenzen für alle. Vor 15 Jahren wurde die Swissair in den Ruin gebracht (Finanzminister Villiger). Die Schuldigen an dieser Misere wurden freigesprochen, und ihnen wurden noch Abfindungssummen nachgeworfen. Jetzt ist die „Wirtschaftspartei FDP “drauf und dran, unsere Schweiz (Bürgerinnen und Bürger) zu grounden. Schlusspunkt: Leider gibt es heute immer mehr teuer gebildete Leute und immer weniger gescheite Leute. Trittst im Morgenrot daher. Brexit, es taget.

Seppi Schaller, Aktive Senioren Luzern, SVP Willisau

 

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18. Sept. 2016

Totengräber der direkten Demokratie

Viele Bürger gehen nicht mehr an die Urne und begründen dies damit, dass viele Politiker in Bern sowieso machen was sie wollen. Leider gibt der Umsetzungsvorschlag der staatspolitischen Kommission des Nationalrates in Bezug auf die Masseneinwanderungsinitiative diesen recht. Trotzdem dass das Volk in der Initiative wortwörtlich "jährlichen Kontingente" für die Einwanderung verlangte, hat die Kommission dies in ihrem Umsetzungsvorschlag aufs sträflichste Missachtet und damit den Volksentscheid mit Füssen getreten. Außer der SVP haben alle Parteivertreter diesen Verfassungsbruch unter Federführung der FDP mitgetragen. Damit hat die Missachtung von Volksentscheiden ein neues, noch nie dagewesenes Ausmaß erreicht . Es ist erschütternd festzustellen, dass wir immer mehr statt in einer direkten in einer Scheindemokratie leben. Entscheide des Volkes werden nur umgesetzt, wenn es der "Mitte-links-Class-Politik" in Bern passt. Man kann für oder gegen die Masseneinwanderungsinitiative sein, aber dass sogenannte gewählte " Volksvertreter " einen klaren direktdemokratischen Volksentscheid , wissentlich und willentlich, missachten und verletzen ist mehr als beschämend für das Ansehen ihrer Ämter und der demokratischen Institutionen ! Hier sei wieder einmal an den Eid erinnert , welchen die angehenden National- und Ständeräte bei ihrem Amtsantritt ablegen. Ob diese Damen und Herren überhaupt noch wissen was sie mit Ihrem Eid bezeugen. Ich schwöre vor Gott dem Allmächtigen dieVerfassung und Gesetze zu beachten und die Pflichten meines Amtes gewissenhaft zu erfüllen. Hier erübrigt sich jeder weitere Kommentar über diese angeblichen Volksvertreter.

Vinzenz Vogel ehem. SVP Präsident Ebikon

 

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03.02.2016

Durchsetzungsinitiative
Was will diese Initiative? Sie will nichts anderes, als dass die am 28. Nov. 2010 von Volk und Ständen angenommene Volksinitiative so umgesetzt wird, wie verlangt und nicht so, wie der abgelehnte Gegenvorschlag, der nun vom Parlament in Bern so in die Verfassung aufgenommen werden soll. Ich bin entsetzt über Parlamentarierinnen und Parlamentarier sowie Alt-Bundesräte, die jetzt mit dicken Lügen dagegen opponieren. Ich würde mich schämen, so mit Wahrheiten umzugehen. Aber vermutlich ist das in den Kreisen opportun, dass, wenn man keine richtigen Argumente hat, man sich auf diese Art hilft. Und noch etwas erzürnt mich. Dass man sich derart für Verbrecher einsetzen kann und dabei die ehemaligen und zukünftigen Opfer vergisst. Hoffentlich ist das Volk so schlau und erteilt den Gegnern eine gehörige Abfuhr indem es der Initiative mit einem kräftigen Ja zustimmt.

Vinzenz Vogel

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03.02.2016

Bringt die zweite Gotthardröhre mehr Verkehr ins Rontal?
Mit Lügen und Hypothesen wird von links-grüner Seite versucht, die Sanierung mittels Bau einer zweiten Röhre schlecht zu machen. Ja, da ist anscheinend jedes Mittel recht. Sicher ist, dass mit der zweiten Röhre etwas Nachhaltiges gemacht würde. Denn nach 30 Jahren kommt wieder eine Sanierung. D.h. wenn die zweite Röhre nicht gebaut wird, müssen die abgebauten Verladerampen wieder aufgebaut und abgebaut werden und das für viel Geld. Weiter wird behauptet, eine zweite Röhre bringe mehr Verkehr bis Luzern und ins Rontal. Diese hellseherischen Fähigkeiten sind aber zu bezweifeln; denn die Tunnel dürfen und werden nur einspurig befahren und das bringt nicht mehr Verkehr. Das kann wegen der Alpenschutzinitiative nicht geändert werden. Weder der Bundesrat noch die EU können da etwas anderes verlangen. Um die Tunnel zweispurig zu befahren, müsste in einer Volksabstimmung darüber entschieden werden. Und dass diese angenommen würde, ist sehr zu bezweifeln. Aber was meiner Ansicht nach das Wichtigste ist, das ist und bleibt die Sicherheit im 17 km langen Tunnel. Wer hat nicht schon ein Klemmen in der Magengegend gespürt, wenn so ein grosser Brummer im Tunnel entgegen kommt? Daher gibt es nur eine vernünftige und nachhaltige Lösung, und das ist ein Ja in die Urne zu legen für eine zweite Tunnelröhre.

Vinzenz Vogel

 
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Unterhaltung - Videos
Mittwoch, den 03. Februar 2016 um 10:06 Uhr

"Marignano" von Markus Somm

1515 erlitt die Schweiz in Marignano die bitterste Niederlage ihrer Geschichte. Hatten die Eidgenossen zuvor als geradezu unschlagbar gegolten, werden sie zum ersten Mal bezwungen. Auf dem Höhepunkt ihrer militärischen – und auch politischen – Macht stürzte man ins Elend. Aus einer halben Grossmacht war innert zweier Tage ein Land geworden, wo fast jede Familie um einen Toten trauerte. Zehntausend Schweizer fielen.
Seither hat sich die Schweiz aus jeder Grossmachtpolitik zurückgezogen. Aus Sachzwang? Vielleicht. Aus Einsicht? Kaum. Zum Glück? Auf jeden Fall. Zwar blieb die Schweiz in Europa, aber nicht als Macht, die andere prägte oder mit Krieg überzog, sondern als ein Kleinstaat, ja vielleicht als der erste überhaupt. In Marignano wurde mehr entschieden als eine Schlacht.

 

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Osterfestival mit dem Swiss Chamber Music Circle

20.-28. März 2016 in der Röm.kath. Pfarrkirche in Andermatt

Osterkonzert

Programmdetails

Konzertflyer

 

 

 
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Aktuelles - EU
Dienstag, den 02. Februar 2016 um 18:01 Uhr

 

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Präsident Hans Jörg Hauser
Eichenweg 4a
6205 Eich
Tel.: 041 461 06 66

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Mitgliedschaft als Aktiver Senior oder Aktive Seniorin:

Männer und Frauen im Kanton Luzern erhalten ab dem 60. Altersjahr die Mitgliedschaft aufgrund der Abgabe einer Beitrittserklärung und der Leistung des jährlichen Beitrages. Sie können an allen Anlässen der Aktiven Senioren teilnehmen und werden dazu eingeladen.

 

Kontakt

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Präsident Hans Jörg Hauser
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