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Alterslimite in der Vorsorge, unser Nationalrat Franz Grüter fordert vom Bundesrat eine Gesetzesanpassung   weiter lesen >> 

 

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Alterslimite in der Vorsorge PDF Drucken E-Mail
Aktuelles - Innenpolitik
Freitag, den 03. Juni 2016 um 15:05 Uhr

Berufliche Vorsorge auch für erwerbstätige Personen über 70 Jahren

Ende Mai. 2016

Mit einer Motion hat unser Nationalrat Franz Grüter Ende Mai den Bundesrat beauftragt, gesetzliche Anpassungen vorzunehmen, damit in der Schweiz erwerbstätige Personen, die über 70 Jahre alt sind, weiterhin im Rahmen der beruflichen Vorsorge Einzahlungen auf das Säule 3a Konto tätigen können.

In seiner Begründung weist er darauf hin, dass die Schweizer Wirtschaft aufgrund der Alterspyramide zunehmend auch auf ältere Arbeitnehmer angewiesen sein wird. Die stetig steigende Lebenserwartung des Menschen ist erfreulich und bedeutet auch, dass viele unter uns viel rüstiger sind als früher und bis ins hohe Alter aktiv am Erwerbsprozess teilnehmen können und dies auch wollen. Somit sollte es auch im Interesse des Staates sein, wenn Leute bis ins hohe Alter ihr Gespartes steuerlich privilegiert im Rahmen der 3a Säule auf die Seite legen. Davon betroffen sind insbesondere Selbständigerwerbende, welche nicht ein grosses Vermögen angespart haben und unter Umständen nicht BVG versichert sind.

Die Alterslimite wird im Kreisschreiben Nr. 18 der direkten Bundessteuer festgelegt. Wir zitieren unter anderem: „Ab Vollendung des 69. Altersjahrs (Frauen) bzw. 70. Altersjahrs (Männer) besteht keine Abzugsberechtigung mehr, auch wenn weiterhin ein AHV/IV-pflichtiges Einkommen erzielt wird.“ - Franz Grüter war sich dessen nicht bewusst, sei aber von verschiedenen Aktiven Senioren hinsichtlich diesem Anliegen angesprochen worden. Die Motion wurde von diversen Vertretern verschiedener Parteien unterstützt.

Wir möchten an dieser Stelle Franz Grüter für seinen Einsatz und für seine Bemühungen in unserem Interesse bestens danken und wünschen ihm mit seiner Motion viel Erfolg im Parlament.

 

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Leserbriefe PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 03. Februar 2016 um 20:41 Uhr

Die Aktiven Senioren freuen sich über jeden Leserbrief, den Sie unserem Webmaster schicken! Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

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03.02.2016

Durchsetzungsinitiative
Was will diese Initiative? Sie will nichts anderes, als dass die am 28. Nov. 2010 von Volk und Ständen angenommene Volksinitiative so umgesetzt wird, wie verlangt und nicht so, wie der abgelehnte Gegenvorschlag, der nun vom Parlament in Bern so in die Verfassung aufgenommen werden soll. Ich bin entsetzt über Parlamentarierinnen und Parlamentarier sowie Alt-Bundesräte, die jetzt mit dicken Lügen dagegen opponieren. Ich würde mich schämen, so mit Wahrheiten umzugehen. Aber vermutlich ist das in den Kreisen opportun, dass, wenn man keine richtigen Argumente hat, man sich auf diese Art hilft. Und noch etwas erzürnt mich. Dass man sich derart für Verbrecher einsetzen kann und dabei die ehemaligen und zukünftigen Opfer vergisst. Hoffentlich ist das Volk so schlau und erteilt den Gegnern eine gehörige Abfuhr indem es der Initiative mit einem kräftigen Ja zustimmt.

Vinzenz Vogel

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03.02.2016

Bringt die zweite Gotthardröhre mehr Verkehr ins Rontal?
Mit Lügen und Hypothesen wird von links-grüner Seite versucht, die Sanierung mittels Bau einer zweiten Röhre schlecht zu machen. Ja, da ist anscheinend jedes Mittel recht. Sicher ist, dass mit der zweiten Röhre etwas Nachhaltiges gemacht würde. Denn nach 30 Jahren kommt wieder eine Sanierung. D.h. wenn die zweite Röhre nicht gebaut wird, müssen die abgebauten Verladerampen wieder aufgebaut und abgebaut werden und das für viel Geld. Weiter wird behauptet, eine zweite Röhre bringe mehr Verkehr bis Luzern und ins Rontal. Diese hellseherischen Fähigkeiten sind aber zu bezweifeln; denn die Tunnel dürfen und werden nur einspurig befahren und das bringt nicht mehr Verkehr. Das kann wegen der Alpenschutzinitiative nicht geändert werden. Weder der Bundesrat noch die EU können da etwas anderes verlangen. Um die Tunnel zweispurig zu befahren, müsste in einer Volksabstimmung darüber entschieden werden. Und dass diese angenommen würde, ist sehr zu bezweifeln. Aber was meiner Ansicht nach das Wichtigste ist, das ist und bleibt die Sicherheit im 17 km langen Tunnel. Wer hat nicht schon ein Klemmen in der Magengegend gespürt, wenn so ein grosser Brummer im Tunnel entgegen kommt? Daher gibt es nur eine vernünftige und nachhaltige Lösung, und das ist ein Ja in die Urne zu legen für eine zweite Tunnelröhre.

Vinzenz Vogel

 
Impressionen vom Chlaustreff PDF Drucken E-Mail
Aktuelles - Kanton Luzern
Freitag, den 04. Dezember 2015 um 17:14 Uhr

Hier einige Impressionen vom Chlaustreff im Gasthof Bahnhof in Rothenburg. Es trafen sich rund 20 Personen zum gemütlichen Beisammensein. 

 Chlaustreff im Bahnhöfli

Chlaustreff im Bahnhöfli Rothenburg

 
Ausflug der Aktiven Senioren Luzern nach Lupfig PDF Drucken E-Mail
Aktuelles - Kanton Luzern
Freitag, den 23. Mai 2014 um 16:49 Uhr

green.ch-Datencenter LupfigAm Dienstag, 10. Juni 2014 machen wir unsern Jahresausflug. Dieser führt uns dieses Jahr nach Lupfig, wo wir die green.ch Datacenter besichtigen werden. Der Kantonalpräsident der SVP Luzern, Franz Grüter, VR-Präsident und Geschäftsführer, führt uns persönlich durch seine Firma. Eine persönliche Anmeldung bis am Freitag, 6. Juni 2014 ist notwendig. Zum Besuch der Firma ist ebenfalls das Mitführen eines persönlichen Ausweises (ID, Fahrausweis) Voraussetzung.

Programm Dienstag, 10. Juni 2014:

12.15 Uhr       freiwilliges Mittagessen im Gasthof Bahnhof,
                        Hasenmoosstrase 5, Rothenburg Station

13.15 Uhr       Besammlung beim Reisecar Estermann Reisen, Beromünster

13.30 Uhr       Abfahrt nach Lupfig

14.30 Uhr       Empfang durch Franz Grüter mit anschliessender Führung

15.50 Uhr       Transfer zum Restaurant auf dem Flugplatz Birrfeld

16.00 Uhr       Zvieri auf dem Flugplatz Birrfeld (von Franz Grüter offeriert)

17.00 Uhr       Rückfahrt nach Rothenburg

18.00 Uhr       Ankunft in Rothenburg, Ende des Anlasses

Kosten pro Person:                                                            CHF 40.00

Wir freuen uns auf einen interessanten Nachmittag!

 
Erlebnis Willisau 22. Juni 2011 !! PDF Drucken E-Mail
Aktuelles - Kanton Luzern
Montag, den 27. Juni 2011 um 16:52 Uhr
Was es nicht alles gibt! 
Eine Sammlung von tausenden verschiedenster Flaschen, grosse, kleine, dicke, dünne in allen Farben und jede mit einer Geschichte. Diese Geschichten vom "Flaschenseppi" mit Humor und Begeisterung erzählt machten den Besuch des Flaschenmuseums zu Erlebnis, die Gruppe Aktiver Senioren Luzern war begeistert!
 
                           Bild Foto Schaller Willisau
 
Der Besuch der "Heilig Blut" Kapelle war dagegen schon etwas besinnlicher. Erstaunlich welche Mythen den Grundstein zum Bau einer Kapelle oder Kirche bilden können.
 
Beim Rundgang durch Willsau unter kundiger Führung von Seppi Schallen besichtigten wir auch die schöne Pfarrkirche mit dem spätromanischen Glockenturm aus dem Anfang des 13. Jahrhunderts. Die Pfarrkirche gilt als das älteste Bauwerk des Städtchens - es erstand vor der Stadtgründung (1301/02) - und ist eines der schönsten romanischen Bauwerke des Kantons Luzern.
Beim Rundgang durch Städtchen bewunderten wir die gut erhaltenen alten Gebäude und fanden wenig Verständnis für die unpassenden "modernen" Entgleisungen der Architekten.
Eine Kuriosität in Willisau sind die drei 7- eckigen, schönen Dorfbrunnen.
Im Kaffee Amrein wurde bei lockerer Stimmung der Tag abgeschlossen, nicht ohne nochmals die interessanten politischen Themen der zu Beginn des Tages stattgefunden Mitgliederversammlung zu streifen.
 

 

 

Kontakt

Aktive Senioren
Präsident Hans Jörg Hauser
Eichenweg 4a
6205 Eich
Tel.: 041 461 06 66

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6018 Buttisholz
 

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