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Alois Zoll empfiehlt das interessante und spannende Buch "Marignano" von Markus Somm. Weiter lesen >>

Leserbriefe

Die Islamkritikerin Saïda Keller Messahli in Luzern ...Weiter lesen >>

Einladung ASL PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 24. Oktober 2021 um 21:27 Uhr

Liebe Aktive Seniorinnen und Senioren

Ich freue mich, erneut zu einem offiziellen Anlass einladen zu dürfen:
 
Datum:
Freitag, 05. November 2021, 10.30 Uhr
 
Ort:
Hotel-Restaurant Vogelsang, Eich
 
Leitung:
Hans Jörg Hauser
 
Gast: - -
 
Im Hotel gilt im Innenbereich Zertifikatspflicht!
 
Traktanden:
1. Begrüssung
2. Eidgenössische Abstimmungen vom 28. November 2021
    a. Pflegeinitiative Volksinitiative «Für eine starke Pflege (Pflegeinitiative)»
    b. Justiz-Initiative Volksinitiative «Bestimmung der Bundesrichterinnen und Bundesrichter im Losverfahren (Justiz-Initiative)»
    c. Änderung vom 19. März 2021 des Covid-19-Gesetzes Änderung vom 19. Marz 2021 des Bundesgesetzes über die gesetzlichen Grundlagen für Verordnungen des Bundesrates zur Bewältigung der Covid-19 Epidemie (Covid-19-Gesetz) (Härtefälle, Arbeitslosenversicherung,          familienergänzende Kinderbetreuung, Kulturschaffende, Veranstaltungen)
3. Kantonale Abstimmung vom 28. November 2021
a. Neubau eines Verwaltungsgebäudes am Seetalplatz
4. Information aus dem Schweizerischen Verband für Seniorenfragen SVS und dem Schweizerischen Seniorenrat SSR
5. Aktuelle Themen und Anliegen; Diverses und Umfrage
 
Anschliessend fakultativ gemeinsames Mittagessen
 
Freundliche Grüsse
Hans Jörg Hauser, Präsident
 
Parolenfassung der aktiven Senioren PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 09. September 2021 um 17:48 Uhr

 Parolenfassung für den 26. September:

 

"99 % - Initiative"               

      Diskussionslos NEIN


"Ehe für alle"                     

     Grossmehrheitlich NEIN


Kantonale Abstimmg zum Ränggloch

    Mehrheitlich NEIN  (4 Ja / 9 NEIN / 1 Enthaltung)

 
Einladung PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 01. September 2021 um 21:04 Uhr

Liebe Aktive Seniorinnen und Senioren

Ich freue mich, Euch nach unserem informellen Start in diesem Jahr Mitte Juli zum nächsten offiziellen Anlass einladen zu dürfen:

Datum:    Dienstag, 07. September 2021, 10.00 Uhr
Ort:          Hotel-Restaurant Vogelsang, Eich
Leitung:  Hans Jörg Hauser
Gast:       - -
 
Traktanden:
 
1. Begrüssung
2. Eidgenössische Abstimmungen vom 26. September 2021
a. Initiative «Löhne entlasten, Kapital gerecht besteuern» (99prozent-Initiative)
b. «Ehe für alle» Änderung des Zivilgesetzbuches
3. Kantonale Abstimmung vom 26. September 2021
a. «Ausbau der Kantonsstrasse K4 durch das Ränggloch in Kriens und Littau (Luzern)»
4. Information aus dem Schweizerischen Verband für Seniorenfragen SVS
5. Aktuelle Themen und Anliegen; Diverses und Umfrage
 
 Anschliessend fakultativ gemeinsames Mittagessen
 
Freundliche Grüsse
Hans Jörg Hauser, Präsident
 

 
 
WHO Altersdiskriminierung PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 23. März 2021 um 13:15 Uhr

Die COVID-19-Pandemie hat die Altersdiskriminierung verschlimmert!

Ältere Menschen, Hauptzielgruppe, wurden von der Covid-19-Pandemie sehr stark getroffen. Sie hat auch altersbedingte Vorurteile und Diskriminierung verstärkt und der Graben zwischen den Generationen vergrößert. Davor warnen vier UN-Organisationen in einem ersten Bericht über Altersdiskriminierung. Sie rufen zum Kampf gegen den Ageismus auf, "eine heimtückische Geißel", die während der Pandemie zugenommen hat.

Der Bericht mit dem Titel "Ageism is a global challenge" (Altersdiskriminierung ist eine globale Herausforderung) verdeutlicht das Ausmaß der Altersdiskriminierung, wobei ältere und jüngere Menschen auf der Straße, in der Presse und in sozialen Netzwerken stigmatisiert und stereotypisiert werden.
In einigen Bereichen ist das Alter das Hauptkriterium für den Zugang zur medizinischer Versorgung und auch zu kommerziellen Dienstleistungen, was die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Würde der betroffenen Menschen und Altersgruppen untergräbt.
 
Dem Rapport zufolge durchdringt Altersdiskriminierung viele Institutionen und Bereiche der Gesellschaft, einschließlich derjenigen, die Gesundheits- und Sozialfürsorge anbieten, Krankenhäuser und Pflegeheime, am Arbeitsplatz, in den Medien und sogar im Rechtswesen. Die Diskriminierung in der Gesundheitsversorgung, allein aufgrund des Alters ist zur gängigen Praxis geworden und bestimmt, wer welche medizinischen Verfahren oder Behandlungen erhält. Ob in der Arbeitswelt, in der Politik oder in den Medien – Diskriminierungen aufgrund des Alters zeigen sich sozusagen in allen Lebensbereichen Altersdiskriminierung ist eine globale Herausforderung
 
Altersdiskriminierung kann verheerende Folgen für die Gesellschaft und die Wirtschaft haben, auch auf die Gesundheit und die Lebensqualität der diskriminierten Personen. Altersdiskriminierung bei älteren Menschen bedeutet oft eine Verschlechterung der geistigen und körperlichen Gesundheit, finanzielle Unsicherheit, soziale Isolierung und Einsamkeit, vermindert die Lebensqualität und kann letztlich gar zum Tod führen. Der UN-Bericht besagt, dass weltweit 6,3 Millionen Menschen an Depressionen leiden aufgrund erlebter Altersdiskriminierung.
Wie lässt sich Altersdiskriminierung bekämpfen? Wie der abwertenden Haltung begegnen, welche hinter knapp vorgehaltener Hand ältere Menschen als Last der Gesellschaft bezeichnet? Offensichtlich müssen alle Generationen besser über das Phänomen des Alterns informiert werden, um Vorurteilen entgegenzuwirken. Der Kampf gegen die Altersdiskriminierung erfordert eine intensivere Kommunikation, die auf ein besseres Wissen und ein besseres Verständnis des Alterns abzielt. Insbesondere ist auch die Politik in die Pflicht zu nehmen, sich zu engagieren, mit einem Gesetz gegen die Altersdiskriminierung und mit einer konsequenten Strategie der Wertschätzung des Alters mit seinen Potenzialen als wichtigen Teil der Gesellschaft, mit der Stärkung des Generationendialogs und der Beziehungen zwischen den Generationen. .
 
Der Schweizerische Seniorenrat - SSR, begrüßt den Bericht der UN-Organisationen und schließt sich dieser Strategie an, da er den Kampf gegen Altersdiskriminierung schon seit langem zu einem seiner Hauptziele gemacht hat.
 
Roland Grunder Copräsident SSR
Bea Heim Copräsidentin SSR
www.ssr-csa.ch
 
Antwort vom Regierungsrat auf unseren Impfaufruf PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 06. Februar 2021 um 11:12 Uhr

Besten Dank für Ihre Nachricht.

Als Gesundheits- und Sozialdirektor des Kanton Luzern schätze ich Ihr Engagement sehr.

Ihr Aufruf «Lasst euch impfen!» an die Menschen ab 64/65 Jahren ist sehr hilfreich im Kampf gegen die Pandemie. Es ist tatsächlich enorm wichtig, dass sich diese Personengruppe impfen lässt, da die Krankheitsverläufe oftmals schwerer sind als bei jüngeren Menschen und nicht selten in den bereits sehr ausgelasteten Spitälern behandelt werden müssen. Seitens Kanton Luzern begrüssen wir Ihren Aufruf daher sehr. Gerne teile ich Ihnen auch mit, dass das Interesse an der Impfung im Kanton Luzern erfreulicherweise sehr gross ist – so auch bei Menschen ab 64/65 Jahren.

Ihr Anliegen, welches Sie in einem Brief an Herrn Bundesrat Berset schildern, kann ich nachvollziehen. Ich selbst gehöre mit meinen fast 63 Jahren ja selbst bald zur Personengruppe 65+. Zudem habe ich grossen Respekt vor den älteren Menschen. Denn unsere Gesellschaft hat den älteren Menschen sehr viel zu verdanken. Unser Wohlstand ist klar ihr Verdienst. Zudem leisten ältere Menschen – oftmals auf freiwilliger Basis – vieles, was von unschätzbarem Wert für unsere Gesellschaft ist, so z.B. in der Kinderbetreuung oder der Betreuung von Angehörigen etc. Darum ist es mir persönlich wichtig, dass die Politik und die Gesellschaft den älteren Menschen mit Wertschätzung und Respekt begegnen und ihnen ein Alter in Würde und Anstand ermöglichen. Im Kanton Luzern bemühen wir uns, die Personengruppen nach Alter zu benennen, siehe: https://gesundheit.lu.ch/themen/Humanmedizin/Infektionskrankheiten/Informationen_Coronavirus/Covid_Impfung. Zudem verwenden wir bei der Beantwortung von Medienanfragen das Wort «Risikogruppe» nicht, sondern sprechen ebenfalls von besonders gefährdeten Personen. Wir – insbesondere unsere Kommunikationsstelle - werden in Zukunft aber vermehrt ein Augenmerk darauf halten, dass die Medienschaffenden diesen Wortlaut übernehmen resp. das Wort «Risikogruppe» vermeiden. Ich hoffe sehr, dass dies als Tropfen auf den heissen Stein dazu beitragen wird, dass Menschen ab 64/64 Jahren in den Medien bald nicht mehr als Risikogruppen bezeichnet werden.

 Ich danke Ihnen herzlich für Ihr kritisches Mitdenken sowie Ihr grosses, wichtiges und wertvolles Engagement bei der Bewältigung der Pandemie und auch für Ihr ebensolches Engagement für ältere Menschen.  

 Für die Zukunft wünsche ich Ihnen alles Gute und bleiben Sie gesund.

 

Freundliche Grüsse

Guido Graf

Regierungsrat

 

KANTON LUZERN

Gesundheits- und Sozialdepartement

Bahnhofstrasse 15

6002 Luzern

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Regierungsrat

 
Aufruf PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 28. Januar 2021 um 17:57 Uhr

Aufruf! MEDIENMITTEILUNG

Der Schweizerische Seniorenrat (SSR) empfiehlt: Lasst Euch impfen!
 
Der Schweizerische Seniorenrat hat mit großer Erleichterung vom Start der Impfkampagne gegen COVID-19 Kenntnis genommen. Er unterstützt den Bundesrat und das Bundesamt für Gesundheit in ihren Bemühungen zur Bekämpfung der Pandemie. Er empfiehlt allen Seniorinnen und Senioren, schützt Euch und lasst Euch impfen.
Die von Swissmedic ausgestellten Genehmigungen ermöglichten die Ankunft und Lieferung der COVID-19-Impfdosen an die Kantone. Vulnerable Personen, insbesondere ältere Menschen, die in Altersheimen leben, können vorrangig geimpft werden, sowie das Pflegepersonal und die Familienangehörigen und Betreuungspersonen, die sich um die älteren Personen kümmern.
Der SSR stellt fest, dass ältere Menschen einen sehr hohen Preis für die Pandemie in Form von Todesfällen und Krankenhausaufenthalten gezahlt haben und bei weitem, der Teil der Bevölkerung ist, der am meisten gefährdet ist, an einer schweren Form der Krankheit erkranken.
Der SSR appelliert an alle Seniorinnen und Senioren, sich impfen zu lassen und damit einen wirksamen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie und der damit verbundenen gesundheitlichen und wirtschaftlichen Krise zu leisten.
 
Alle Informationen zur Impfkampagne in den verschiedenen Schweizer Kantonen finden Sie auf deren Internetseiten.
 
Eine nationale Infoline zur Impfung COVID-19 ist täglich von 6 bis 23 Uhr unter +41 58 377 88 92 erreichbar.
 
22.01.2021 Schweizerischer Seniorenrat
 
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Aktive Senioren
Präsident Hans Jörg Hauser
Eichenweg 4a
6205 Eich
Tel.: 041 461 06 66

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